*** Тлить душу стихами достойно ли мужа?
Es ist der Vater mit seinem Kind; Er hat den Knaben wohl in dem Arm, Er fasst ihn sicher, er h;lt ihn warm. Mein Sohn, was birgst du so bang dein Gesicht? — Siehst, Vater, du den Erlk;nig nicht? Den Erlenk;nig mit Kron’ und Schweif? — Mein Sohn, es ist ein Nebelstreif. — “Du liebes Kind, komm, geh mit mir! Gar sch;ne Spiele spiel ich mit dir; Manch bunte Blumen sind an dem Strand, Meine Mutter hat manch g;lden Gewand.” Mein Vater, mein Vater, und h;rest du nicht, Was Erlenk;nig mir leise verspricht? — Sei ruhig, bleibe ruhig, mein Kind; In d;rren Bl;ttern s;uselt der Wind. — “Willst, feiner Knabe, du mit mir gehn? Meine T;chter sollen dich warten sch;n; Meine T;chter f;hren den n;chtlichen Reihn, Und wiegen und tanzen und singen dich ein.” Mein Vater, mein Vater, und siehst du nicht dort Erlk;nigs T;chter am d;stern Ort? — Mein Sohn, mein Sohn, ich seh es genau: Es scheinen die alten Weiden so grau. — “Ich liebe dich, mich reizt deine sch;ne Gestalt; Und bist du nicht willig, so brauch ich Gewalt.” Mein Vater, mein Vater, jetzt fasst er mich an! Erlk;nig hat mir ein Leids getan! — Dem Vater grauset's, er reitet geschwind, Er h;lt in den Armen das ;chzende Kind, Erreicht den Hof mit M;he und Not; In seinen Armen das Kind war tot. © Copyright: Ольга Дмитриева Пиир, 2025.
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