Бедный паж
[Kabarett-Walzer, 84 BPM, 3/4. Akkordeon, Klavier, Kontrabass, ged;mpfte Trompete]
[Gefl;stert:] Дамы и господа...
[Strophe 1]
[Драматично, с мольбой]
С мольбой смотрю в глаза твои,
И в них не вижу я ни тени
От страстной, огненной любви,
Почти кидаюсь на колени,
Моля хоть капельку тепла
Мне подарить, забыв о боли,
Но отгорела страсть… Зола
От чувств осталась. Я в неволе.
[Refrain]
[В зал — бокал поднят]
Ах, господа!
Вся наша жизнь — пустая блажь,
Я на тебя смотрю несмело,
Ты мне давно не верный паж,
А я давно не королева.
[Zwischenspiel]
[Akkordeon und Trompete, Walzerschritt]
[Strophe 2]
[Тише — в сторону]
Я существую, как в бреду,
И боль свою совсем не прячу.
Ещё жива я на беду,
Хотя смысл жизни мной утрачен.
[Strophe 3]
[Нарастание]
Прошу хоть капельку тепла,
Ведь это же такая малость,
Но только чёрная зола
От чувств твоих ко мне осталась.
[Strophe 4]
[Только Klavier und Kontrabass — тихо, в упор]
Стою на самом я краю.
Один лишь шаг – и ты свободен.
Как страшно знать, что королю
Ты больше просто не угоден.
[Refrain]
[В зал — бокал поднят]
Ах, господа!
[Tutti, в полную силу]
Вся наша жизнь — пустая блажь,
Я на тебя смотрю несмело,
Ты мне давно не верный паж,
А я давно не королева.
[Finale]
[Walzer bricht ab. Nur Klavier. Pause]
[В зал — поднимая бокал]
Так выпьем, господа, за ту,
Что здесь стояла на краю!
[Тихо, в упор]
Вся наша жизнь — пустая блажь,
Я на тебя смотрю несмело...
[Шёпот]
Ведь я всего лишь бедный паж,
Когда-то бывший королевой...
[Akkordeon — letzter Akkord. Vorhang]
[Ende]
[Intro]
[Kabarett-Walzer, 84 BPM, 3/4. Akkordeon, Klavier, Kontrabass, ged;mpfte Trompete]
[Gefl;stert: „Meine Damen und Herren...“]
[Strophe 1]
[Dramatisch]
Ich blick' voll Flehen dir ins Aug',
Doch find' ich keinen Schatten mehr
Von Liebe, die wie Feuershauch,
Ich sink' auf Knie, mein Herz ist schwer.
Ein Funken W;rme, nur ein Licht,
Schenk mir, vergiss die Qual der Welt,
Doch Leidenschaft, sie brennt hier nicht...
Nur Asche, die zu Boden f;llt.
[Refrain]
[In den Saal — Glas erhoben]
Ach, meine Herrn!
Das Leben ist ein leerer Wahn,
Ich seh' dich an, so bang und scheu,
Du bist kein Page mehr fortan,
Und ich der Krone nicht mehr treu.
[Zwischenspiel]
[Akkordeon und Trompete, Walzerschritt]
[Strophe 2]
[Leiser — zur Seite]
Ich leb' wie in einem Fiebertraum,
Verstecke nicht den tiefen Schmerz.
Ich atme noch, doch glaub' es kaum,
Verlor den Sinn и auch mein Herz.
[Strophe 3]
[Steigerung]
Ein bisschen W;rme, ich erfleh',
Es ist doch nur ein kleiner Teil,
Doch schwarze Asche, wo ich steh',
Ist deiner Liebe letztes Seil.
[Strophe 4]
[Nur Klavier und Kontrabass — leise]
Ich steh' am Abgrund, ganz allein,
Ein Schritt nur noch – und du bist frei.
Wie schrecklich, nicht gewollt zu sein,
F;r meinen K;nig ist's vorbei.
[Refrain]
[In den Saal — Glas erhoben]
Ach, meine Herrn!
[Tutti, mit voller Kraft]
Das Leben ist ein leerer Wahn,
Ich seh' dich an, so bang und scheu,
Du bist kein Page mehr fortan,
Und ich der Krone nicht mehr treu.
[Finale]
[Walzer bricht ab. Nur Klavier. Pause]
[In den Saal — das Glas hebend]
So trinkt, meine Herrn, auf sie,
Die hier am Abgrund stand so nah!
[Leise, eindringlich]
Das Leben ist ein leerer Wahn,
Ich seh' dich an, so bang и scheu...
[Fl;stern]
Ich bin ein armer Page nur,
Die einst als K;nigin geschah...
[Akkordeon — letzter Akkord. Vorhang]
[Ende]
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