Der Samhain

Der Samhain naht im dunklen Kleid,
Die Menschen lachen weit und breit
Sie schnitzen K;rbisse zur Nacht
Und ahnen nicht, was da erwacht

Ein Schreien hallt im tiefen Tal,
Die Finsternis bringt gro;e Qual
Der alte Geist verlangt sein Recht,
Der Schreck ergreift das Volk so schlecht

Kein Gebet hilft in der Not,
Es herrscht der Schatten und der Tod
Nur wer ganz rein im Herzen bleibt,
Den grauen Schrecken von sich treibt

Die Nacht ist kalt, das Licht vergeht,
Weil nun der dunkle Wind geweht
Wer B;ses tat, zahlt seinen Preis,
Wenn stumm zerbricht das kalte Eis

Die Finsternis ist schon bereit,
Sie kommt zu uns in dieser Zeit
Kein Entkommen, keine Flucht,
Weil uns die Rache nun besucht

Kein Gebet sch;tzt vor der Nacht,
Weil die Natur ihr Recht erdenkt
Nur wer ganz rein im Herzen bleibt,
Den grauen Schrecken von sich treibt


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