Mein Heimatland
Wo einmal meine Wiege stand…
Doch diese Wiege gibt‘s nicht mehr,
Sogar das Elternhaus steht leer.
Ich bin nicht mehr an jenem Ort,
Denn fremde Leute wohnen dort.
Ich hing an meiner Mutter Hand
Und tiefen Frieden bei ihr fand.
Ihr Leben dort, es war so schwer,
Doch meine Mutter gibt’s nicht mehr.
Auch meinen Vater gibt es nicht,
Nur im Gedächtnis sein Gesicht.
Mein Leben naht dem Ende zu,
Ich finde auch die ew‘ge Ruh‘.
Und dort, im Ew‘gen Vaterland
Sind meine Liebsten Hand in Hand.
Und Jesus wartet dort auf mich,
Ich weiß, Er lässt mich nicht im Stich.
Ich lobe Ihn für Seine Treu`
Und preise Ihn dafür aufs Neu`.
31.08.2026
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