Der Regen f llt auf die Erde als neutrales Geschen
Doch ohne Nahrung vergeht sie im Schweigen.
Sie lebt vom Atem, vom sanften «Ich bin hier»,
Von Blicken, die W;rme in Herzen empfangen.
Jede Minute des Zorns raubt uns sechzig Sekunden Gl;ck,
Nicht weil die Welt schlechter wird, sondern weil der Blick eng wird.
Doch was wir einem Ereignis an Wert legen, entscheidet,
Ob es zur Last wird oder zur Leiter, die hinauff;hrt.
Der Regen f;llt auf die Erde als neutrales Geschenk,
Ein Stein am Wegrand hat keine Bedeutung von sich aus.
F;r einen ist es ein Hindernis, f;r den anderen ein Neuanfang,
Denn unsere Gedanken malen die Farben der Stunden aus.
Jede Minute des Zorns raubt uns sechzig Sekunden Gl;ck,
Nicht weil die Welt schlechter wird, sondern weil der Blick eng wird.
Doch was wir einem Ereignis an Wert legen, entscheidet,
Ob es zur Last wird oder zur Leiter, die hinauff;hrt.
Das Gl;ck der Klugen ist selten, weil sie die Tiefe sehen,
Sie schlie;en nicht die Augen vor dem Dunkel und dem Licht.
Doch gerade darin liegt ihr Weg: im kleinen Wunder hier und jetzt,
Im Baum, den man pflanzt, auch wenn die Erde noch kalt ist.
Denke an das Kleine, halte den Boden unter den F;;en fest,
Tu, was von dir abh;ngt – ein Schritt, ein Wort, ein sanfter Gru;.
So baust du deine Br;cke zum Gro;en, Stein f;r Stein,
Und findest deine Welt wieder, Minute f;r Minute, ganz allein.
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