die Zeit
Nicht als Weise sind wir geboren,
Nicht jedem ist es Schicksal, Weiser zu werden.
Das Leben schwankt im Tummel und der Stille,
Die Zeit ertränkt alles, was ist, für immer.
[Refrain]
Unsere Zeit vergeht,
Der Fluss lässt sich nicht stillen.
Sein Kreuz zu tragen als Last,
Seinen Hügel zu finden — das ist nicht schwer.
[Strophe 2]
Wein und Saft fließen im gleichen Fluss,
In ihm schwimmt ein unsichtbarer Geist.
Er lockt uns heimlich, von hinten her,
Nicht Ziel, sondern unstillbarer Ruf.
[Refrain]
Unsere Zeit vergeht,
Der Fluss lässt sich nicht stillen.
Sein Kreuz zu tragen als Last,
Seinen Hügel zu finden — das ist nicht schwer.
[Strophe 3]
Auf dem Weg funkeln Leuchtfeuer,
Zwischen den Schritten schläft die Stille.
Sie schützt uns Sünder vor der Sehnsucht,
Flüstert in Tönen wie von Kindern.
[Refrain]
Unsere Zeit vergeht,
Der Fluss lässt sich nicht stillen.
Sein Kreuz zu tragen als Last,
Seinen Hügel zu finden — das ist nicht schwer.
[Strophe 4]
Der Weg ist ein zerbrochener Faden,
Ein Segel ist in die Hand genäht.
Wir steuern mit unserer eigenen Hand,
Das Leben brennt wie Feuer in Bewegung.
[Refrain]
Unsere Zeit vergeht,
Der Fluss lässt sich nicht stillen.
Sein Kreuz zu tragen als Last,
Seinen Hügel zu finden — das ist nicht schwer.
Евгений Грибков
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и еще
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Евгений Грибков 01.07.2026 14:10 Заявить о нарушении