Am Meeresufer
Der Wind weht kalt, die Wellen rauschen laut,
Ich stehe hier — und denke an dich noch.
Dein L;cheln war wie Sonnenschein am Strand,
Doch jetzt ist nur der Nebel noch mein Freund.
Du sagtest Worte, sanft wie Meeresbrandung,
Versprachen Liebe, ewig und so jung.
Doch wie die Flut, die sich vom Strand zur;ckzieht,
Verlie;t du mich — und nichts ist, wie es blieb.
Die M;wen schreien, traurig und verloren,
So f;hlt sich mein Herz, das Hoffnung einst getragen.
Die Wellen sp;len Sand weg — Spuren vergehen,
Wie uns’re Tr;ume, die niemals wahr werden k;nnen.
Ich seh’ den Horizont, dort, wo das Licht erlischt,
Ein letzter Abschied, den das Meer mir schenkt.
Du bist nicht mehr — und bleibst doch stets in mir,
Ein stilles Leid am endlosen Meer hier.
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