Nackt im Haferflockenschnee

Wei;e Flocken fliegen aus leeren Himmeln,
Aber keine K;lte, sondern Mehl versch;ttet den Wald.
Ich stehe allein, W;rme und Angst vergessend,
Der Brei k;hlt auf den Lippen, Kr;mel auf den Z;hnen.

Припев
Nackt im Haferschnee!
Ich kann nirgendwohin fliehen!
Das Fleisch friert, aber das Blut kocht!
Das Korn verschlingt mich immer wieder!


Vom Himmel fallen keine Eiskristalle, sondern dichtes Getreide,
Es begr;bt die Welt unter dieser tauben Gr;tze.
M;hlsteine knirschen im Inneren, zermahlen das Fleisch,
Niemand auf der Welt kann dieses Feld bezwingen.


Wei;es Feld.
Toter Brei.
Mein K;rper ist
Jetzt eure Nahrung.

Припев
Nackt im Haferschnee!
Ich kann nirgendwohin fliehen!
Das Fleisch friert, aber das Blut kocht!
Das Korn verschlingt mich immer wieder!


Рецензии

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