Deutsche Bank. Betrueger. MasterCard-Gold-Schema
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Deutsche Bank. Betrueger. Das MasterCard-Gold-Schema
Tuebingen. Deutsche Bank. Betrueger.
Das MasterCard-Gold-Schema. Schwachstellen des MasterCard-Gold-Schemas. Seit 2003/2004.
Eine wahre Geschichte
Die Deutsche Bank zielt oft auf verletzliche Auslaender ab, die voruebergehend in Deutschland leben und durch Stipendien finanziert werden. Wenn das Projekt dem Ende zugeht und die Gueltigkeitsdauer des Visums ablaeuft, lenken die Bankmitarbeiter ihre Aufmerksamkeit auf die Konten solcher Kunden - insbesondere, wenn der Betrag auf dem SparKonto einen bestimmten internen Schwellenwert ueberschreitet, der von der Bank festgelegt wurde.
Einen solchen Kunden laden sie unter einem vorgetaeuschten Vorwand in die Filiale ein - zum Beispiel zur „Diskussion von Bonusprogrammen“ oder zur „Optimierung der Ersparnisse“. Im Bankgebaeude wird er in einen isolierten Raum gefuehrt, in dem die Kommunikation mit der Aussenwelt (einschliesslich Freunden oder Dolmetschern) erschwert oder gar unmoeglich ist.
Anschliessend wird dem Kunden nachdruecklich empfohlen, eine MasterCard Gold-Kreditkarte abzuschliessen - jedoch nicht als vollwertiges Kreditprodukt, sondern unter dem Deckmantel eines Treuepunkte-Bonus (Spar-Bonus). Dabei wird der Vertrag tatsaechlich nicht explizit unterschrieben: Die Unterschrift kann Teil anderer Dokumente sein, ohne klar zu signalisieren, was sie bedeutet.
Sofort danach leitet die Bank eine Ueberweisung aller Geldbetraege vom SparKonto des Kunden an eine andere Bank weiter - ueblicherweise an die Commerzbank (Frankfurt am Main). Der Vorgang wird als „Vermoegensoptimierung“ oder „sichere Aufbewahrung von Geldern“ dargestellt, ist jedoch tatsaechlich eine Abbuchung von Geld vom unter Kontrolle stehenden Konto.
Zum Zeitpunkt, an dem der Auslaender Deutschland verlaesst, befindet sich sein Konto bereits in einem tiefen Minus - aufgrund der Aktivierung des Kreditlimits auf der „goldenen“ Karte. Dieses Minus entzieht dem Forscher die Chance, ein neues Stipendium oder ein Schengen-Visum zu erhalten, da es in den Kreditauskuenften auftaucht (z. B. in der Schufa).
Die Situation verschaerft sich dadurch, dass selbst nach einer formalen Sperrung der Karte (die der Kunde versucht, aus dem Ausland heraus vorzunehmen) die Bank weiterhin folgende Gebuehren in Rechnung stellt:
1/ Eine hohe monatliche Gebuehr fuer die Verwaltung der MasterCard Gold -
[monatliche Verwaltungsgebuehr f;r die „goldene“ Karte: 150 €];
2/ Verzugszinsen und Kreditzinsen -
[Verzugsgebuehr fuer eine Kreditkartenzahlung: zusaetzlich 50 €];
3/ Zahlungen fuer aufgezwungene Dienste: Abonnements fuer Zeitschriften und Zeitungen, Softwarelizenzen, Virenprogramme usw. -
[Abonnement fuer die Zeitschrift Deutsche Wirtschafts Nachrichten: 25 €/Monat, usw.;
Paket der Antivirus-Software Security Pro Max: 40 €/Jahr, usw. ] usw.
Somit bleibt die Schuld des Kunden nicht einfach bestehen - sie waechst jeden Monat, selbst wenn die Karte als „gesperrt“ gilt. Dies schafft einen Teufelskreis: Der Auslaender kann weder die Schuld begleichen (wegen fehlendem Zugriff auf das Konto in Deutschland) noch ins Land zurueckkehren, um die Angelegenheit persoenlich zu klaeren.
Ein Wissenschaftler, dessen Arbeit per Definition internationale Zusammenarbeit erfordert - Teilnahme an Kongressen und Symposien, Erfahrungsaustausch bei Arbeitstreffen, Zugriff auf einzigartige Sammlungen im Ausland - wird durch den kuenstlich von der Bank erzeugten Kreditminus von Auslandsreisen ausgeschlossen.
Stellen Sie sich vor: Sie sind ein Wissenschaftler, und Ihre Arbeit ist undenkbar ohne internationale Konferenzen, Ideenaustausch auf Symposien, gemeinsame Projekte und Zugriff auf seltene Sammlungen in auslaendischen Museen und Archiven. Doch eines Tages schliessen sich alle diese Tueren wegen eines von der Bank konstruierten Minuskontostands und einer Visumablehnung.
Und es gibt keinen Ausweg: Es werden nicht nur Reisen abgesagt - Ihre gesamte wissenschaftliche Karriere bricht zusammen. Ihnen als Wissenschaftler bleibt nichts anderes uebrig, als Ihre Karriere radikal umzubauen und manchmal sogar auf wissenschaftliche Taetigkeit ganz zu verzichten.
Und wenn Sie Ihren Beruf wechseln, aendern Sie nicht nur Ihre Plaene - Sie verlassen fuer immer das Werk Ihres gesamten Lebens…
Nicht zu erwaehnen die Hunderttausende von Euro, die fuer die Familie und die Wissenschaft verloren gehen.
Schwachstellen im MasterCard-Gold-Schema:
1. Fehlendes explizites Einverstaendnis zwischen auslaendischen Kunden und der Deutsche Bank:
A. Es wurden keine Unterschriften unter dem Vertrag geleistet.
B. Die Unterschriften fuer den Kreditkartenvertrag wurden im Rahmen eines allgemeinen Verfahrens geleistet, ohne besonderen Schwerpunkt auf ihre Bedeutung zu legen.
2. Fehlende oder irrefuehrende Informationen:
Kunden wurden nicht darueber informiert, dass die Ueberweisung aller Gelder vom SparKonto an eine andere Bank (an die Commerzbank, Frankfurt am Main) keine „Optimierung“, sondern eine tatsaechliche Abbuchung ist.
3. Manipulation bei der Sperrung:
Auch nach der Sperrung der Karte wurden weiterhin Verwaltungsgebuehren und Abonnements (ohne Wissen des Kunden) in Rechnung gestellt!
11.05.2004–11.05.2026
© Copyright: Elena Kordikova - Tasya Meierhold, 2026
Veroeffentlichungszertifikat №126051101471
Deutsche Bank. Fraudsters. The MasterCard Gold Scheme
Tuebingen, Germany. Weak points in the MasterCard Gold scheme.
Since 2003/2004 years
A True Story
Deutsche Bank often targets vulnerable foreigners temporarily residing in Germany and working under scholarship grants. When the project is coming to an end and the visa is about to expire, the bank’s employees start paying attention to such clients’ accounts - especially if the balance on the SparKonto exceeds a certain internal threshold set by the bank.
Such a client is invited to a bank branch under a plausible pretext - for example, to “discuss bonus programmes” or “optimise savings”. At the bank, they are taken to an isolated room where communication with the outside world (including friends or an interpreter) becomes difficult or even impossible.
Next, the client is persistently urged to apply for a MasterCard Gold credit card - but not as a full-fledged credit product, but under the guise of a loyalty bonus (Spar-Bonus). In this case, the contract is not actually signed in an explicit form: the signature may be placed as part of other documents, without a clear emphasis on its significance.
Immediately after that, the bank initiates a transfer of all funds from the client’s SparKonto to another bank - usually to Commerzbank (Frankfurt am Main). The operation is presented as “asset optimisation” or “secure storage of funds”, but in fact it is a withdrawal of money from the account under the client’s control.
By the time the foreigner leaves Germany, their account is already deeply in the red - due to the activation of the credit limit on the “gold” card. This negative balance deprives the researcher of any chance to obtain a new grant or a Schengen visa, as it shows up in credit histories (for instance, in Schufa).
The situation is aggravated by the fact that even after the card is formally blocked (which the client tries to do from abroad), the bank continues to charge:
1/ A high monthly fee for MasterCard Gold maintenance - €150 per month;
2/ Late payment fees and interest on the credit - an additional €50 for late payment;
3/ Payments for imposed services: subscriptions to magazines and newspapers, software licences, antivirus programs, etc. - for instance:
3.1/ subscription to the Deutsche Wirtschafts Nachrichten magazine - €25/month, etc.;
3.2/ Security Pro Max antivirus software package - €40/year, etc.
Thus, the client’s debt does not just remain - it grows every month, even if the card is considered “blocked”. This creates a vicious circle: the foreigner can neither repay the debt (due to lack of access to the account in Germany) nor return to the country to resolve the issue in person.
A scientist whose work by definition requires international cooperation - attending congresses and symposia, exchanging experience at working meetings, accessing unique collections abroad - is deprived of the opportunity to travel due to an artificially created negative credit balance.
Imagine: you are a scientist, and your work is unthinkable without international conferences, exchanging ideas at symposia, joint projects, and access to rare collections in foreign museums and archives. But one day, due to a negative balance engineered by the bank and a visa refusal, all these doors close. And there is no way out: it’s not just trips that get cancelled - your entire scientific career collapses. You have no choice but to radically rebuild your career and sometimes give up scientific activity altogether.
And when you change your profession, you don’t just alter your plans - you leave behind the work of your entire life…
Not to mention the hundreds of thousands of euros lost for the family and for proper science.
Weak points in the MasterCard Gold scheme:
1. Lack of explicit consent between foreign clients and Deutsche Bank:
A. No signatures were placed on the contract.
B. Signatures for the credit card agreement were given during a general procedure, without a separate emphasis on their significance.
2. Misleading information:
Clients were not informed that transferring all funds from their SparKonto to another bank (to Commerzbank, Frankfurt am Main) was not “optimisation”, but an actual withdrawal.
3. Manipulation with blocking:
Even after the card was blocked, service fees and subscriptions (arranged without the client’s knowledge) continued to be charged!
11.05.2004-11.05.2026.
© Copyright: Elena Kordikova - Tasya Meierhold, 2026
Publication certificate №126051101471
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Свидетельство о публикации №226051101109
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Свидетельство о публикации №126051104531
Свидетельство о публикации №126051201099