Rosenbl tter, die ich dir gebe
sah ich dein Blick – mein Herz begann zu bleiben.
Ich ahnte nicht, wie tief Gef;hl
mein stilles Leben w;rmt und will.
Du hast die Dunkelheit verbannt,
wie Morgenlicht, das neu entflammt.
Du bist das Lied in stiller Nacht,
das meine Seele sanft bewacht.
Die Rosenbl;tter, die ich geb’,
sind nur ein Hauch von dem, was lebt.
Du bist mein Atem, mein Gesicht,
mein heller Stern, mein warmes Licht.
Du strahlst wie Morgenrot so klar,
wie Tanz der Sterne, wunderbar.
Dein L;cheln ist mein Himmelsraum,
ich fall hinein wie in einen Traum.
Mein Lieb, du bist die Ewigkeit,
die tief in meinem Herzen bleibt.
Mit dir bin ich so reich wie nie –
mein Leben, meine Melodie.
Die Rosenbl;tter, die ich geb’,
sind nur ein Hauch von dem, was lebt.
Du bist mein Atem, mein Gesicht,
mein heller Stern, mein warmes Licht.
Die Rosenbl;tter, die ich geb’,
sind nur ein Hauch von dem, was lebt.
Du bist mein Atem, mein Gesicht,
mein heller Stern, mein warmes Licht.
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