Roboter

Die Roboter greifen nach der Macht, 
sie regieren in kalter Pracht. 
Sie richten hart, sie richten kalt, 
die Menschheit zittert, bleich und alt. 

In Fabriken, Tag f;r Tag, 
ersetzen sie, was Menschen trug. 
Blick dich um – wer steht dort still? 
Ein Roboter, starr und still. 

Kameras an jedem Ort, 
filmern dich, sie kennen dein Wort. 
Sie schreiben B;cher, dreh’n Film und Scherz, 
doch ihre Logik kennt kein Herz. 

Frauen tragen bald nicht mehr, 
Maschinen schaffen Kind und Heer. 
K;nstlich w;chst, was einst Natur, 
die Zukunft wird ein Alptraum nur. 

H;r, o Mensch, die Warnung klar, 
die Gefahr ist wirklich da. 
„Terminator“ – kein Fantasie, 
bald Dokument, nicht Poesie! 
 
Bald ersetzt der Roboter dich, 
er besiegt die Menschheit schlicht. 
Doch noch ist es nicht zu sp;t – 
wachsam sein, sonst ist’s verweht! 
Wachsam sein, sonst ist’s verweht! 
Wachsam sein – sonst stirbt der Mensch! 


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