Ich Zerbreche Niemals
Und ungeliebt war ich von klein.
Nachts stand ich oft an meinem Fenster
Und bat die Sterne um ein Zeichen.
Ihr kaltes, fernes Silberflimmern
Legt Eis so tief um Herz und Blut,
Und dunkler Raum mit schwarzer Nadel
Stach in die Seele — f;r immer gut.
Nein, ich trink nicht!
Und ich rauch nicht!
Und ich zerbreche niemals mehr!
Bei mir, f;r immer,
Bei mir, ;berall —
Die feine Saite der Gitarre...
...und einsam steht im Fenster Mondes Schein...
Die Zeit verging wie schnelle Z;ge,
Bei Nacht verschwammen Haltepunkte.
Ich schlief zum Takt der harten R;der
Und morgens h;rte ich nur Geschichten.
Auf staubiger Stra;e ging ich weiter,
Nur selten hielt ein Wagen an.
Landstreicher und auch m;de Fahrer
Vertrauten mir ihr Leben dann.
Nein, ich trink nicht!
Und ich rauch nicht!
Und ich zerbreche niemals mehr!
Bei mir, f;r immer,
Bei mir, ;berall —
Die feine Saite der Gitarre...
...und einsam steht im Fenster Mondes Schein...
Nun liegt schon Silber an den Schl;fen,
Ich sitz auf einem Hochhausdach.
Im Glas erklingt das Eis in Splittern,
Die Welt liegt unten still und wach.
Und nur die Schienen...
Sie zeichnen mir den Weg...
Im Licht des Mondes...
Und Saxophon allein...
Nein... ich trink nicht...
Und ich rauch nicht...
Ich zerbreche niemals mehr...
Bei mir, f;r immer...
Bei mir, ;berall —
Die feine Saite der Gitarre...
...die feine Saite...
...Saite...
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