Wie geht s dir, Pара, wie steht s

Ich habe mein Haus mit dem SchweiB und Blut meiner Hande gebaut
Schuf darin ein Paradies, haucht' Liebe ein.
Du warst mein Licht und mein Grund zu sein.
Jetzt kann ich nur noch mit dem Himmel reden.

Ich wart' an der Tur noch immer hier.
Wo dein Lachen immer klang.
Und jede Nacht flust're ich mit den Lippen:
"Komm nach Haus, verlass mich nicht."

Doch die Stille hallt nur als Echo zuruck.
Du wurdest groB, ich weiser.
Sah deinen Traum und den Flug ihm nach.
Ich war dein Flugelpaar, ich stand nicht im Weg.
Doch du lieBest mich und riefest nicht an.

Ich wart' an der Tur noch immer hier.
Wo du gingst und mich riefst.
Der Schmerz in der Brust, er wird langsam vergeh'n.
Doch die Liebe bleibt dort und wird steh'n.

Einsam bin ich, hab Angst zu leben.
Nur einen Augenblick, den brauch ich von dir.
Deine Stimme horen von fern, die fragt:
"Wie geht's dir, Pара? Wie geht's?"

Ach, die Trаume, der Wind trаgt sie fort in den Himmel.
Und hier steh ich nun, sing' vor euch all.
Verwelkt, alt, im Herzen verwundet.
Nicht fur Ruhm, nicht fur Preis.
Einfach nur horen und halten dich fest.
Ich wart' an der … 
Tur noch immer hier...
Ach, der Wind tragt fort in den Himmel…

"Wie geht's dir, Pара? …"
"Wie geht's? …"
"Wie geht's dir, Pара? …"
"Wie geht's? …"
Pара? …


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