Es dunkelt in der Welt
Ich seh sie nicht, ich seh sie nicht!
Der Mond in diesem Maerz ist aus –
Der Mond zerbricht auch sein Gesicht.
Die Wolken schlafen, Licht ist grau.
Sie sieht mich nicht, sie sieht mich nicht.
Es gibt nichts mehr zu sorgen auch,
Und nichts in Sicht, gar nichts in Sicht.
Verstehe doch mein Woerterreich:
Kein Zweifel hab – du hast geglaubt.
In deiner Seele – mein Bereich!
Lass nicht geraubt, gar nichts geraubt.
Dann werd dich tragen unterm Mond
Durch Dunkelheit, in Sicherheit,
Im Licht und ueber diesem Grund,
Und in die Weit, und durch die Weit.
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