In deinen Armen

In deinen Armen find’ ich meinen Frieden,
Ein stiller Ort, von Z;rtlichkeit umh;llt.
Du h;ltst mich fest, wenn St;rme mich beschieden,
Mit ruh’ger Kraft, die jede Angst erf;llt.
Du bist mein Stern, mein Licht in dunklen Tagen,
Mein sanfter Halt in diesem Lebenslauf.
Gemeinsam gehen wir, ohne zu verzagen,
Und Liebe hebt uns leise immer auf.

Dein Herz ist grenzenlos, so warm, so rein,
Du schenkst mir Sch;nheit auf unz;hl’ge Weise.
In jedem Blick versprichst du mir aufs Neue
Die Liebe, die uns tr;gt – auf ewig treu.

In deinen Augen findet Ruh’ mein Herz,
Ein zarter Raum, in dem ich ganz verstanden.
Mit jedem Atemzug verfliegt der Schmerz,
Denn deine N;he h;lt mich sanft umfangen.
Du tr;gst mich wie ein zartes, stilles Bl;tenkind,
Beh;test mich vor K;lte und vor Leid.
In deinem Arm wird selbst der Sturm zum leichten Wind,
Und meine Seele atmet wieder weit.

Dein Herz ist grenzenlos, so warm, so rein,
Du schenkst mir Sch;nheit auf unz;hl’ge Weise.
In jedem Blick versprichst du mir aufs Neue
Die Liebe, die uns tr;gt – auf ewig treu.

Mit jedem Morgen w;chst mein Dank erneut
F;r dieses Band, das still mein Leben kr;nt.
Ein warmes Licht, das mich zum Himmel tr;gt,
Ein Glanz, der meine m;de Seele lohnt.
In dir, mein Lieb, fand ich den treusten Freund,
Den Weggef;hrten durch die Nacht und Zeit.
Wir gehen weiter, bis der Sternenwind
Uns still umarmt in seiner Ewigkeit.

Dein Herz ist grenzenlos, so warm, so rein,
Du schenkst mir Sch;nheit auf unz;hl’ge Weise.
In jedem Blick versprichst du mir aufs Neue
Die Liebe, die uns tr;gt – auf ewig treu.

So bleib ich hier, geborgen in dir drin,
Wo Harmonie und leiser Frieden wohnen.
In deinem Blick find’ ich den tiefsten Sinn –
Die Liebe, die uns still und ewig kr;nt.


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