Das Gefecht
Armut ist Pech, doch keine Schande.
Wer Gier im Herzen nie vergisst,
Sucht Trost am Abgrund, an dem Rande!
Lass den Beutel leer sein vor Verdruss,
Das Schicksal wirft uns Steine in die Speichen,
Doch was ich fuer "UNS" nun tun muss,
Dafuer wird mein Gefecht auf ewig halten!
Mag der Bus im Dunkeln laut erzittern,
Mit fuenf Minuten Rueckstand, wie gewohnt,
Wir bleiben treu dem Traum in Gewittern,
Wo Liebe wartet und sich alles lohnt.
Die Gier nach Leben ist doch keine Schuld,
Die Gier nach Glueck — das ist unser Recht.
Trink aus den Tee mit Kraft und Geduld,
Auf unsere Heimat, auf unser Gefecht!
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