Ein neues Maerchen ueber das Netz, den Greis und..
Vom Durst heranwachsend, der Zeit zugetan.
Schwamm zu ihm Fischlein am Ufer hervor:
„Wo bist du gewesen — danach und davor?“
— Vergangen die Jahre — dreissig und drei.
Am Meer nur gewartet, liess Stuerme vorbei.
Durch Wuestenhitze, durch Buehnen und Szenen,
trug ich Kristalle aus Salz meiner Traenen.
Dann starrt das Fischlein, abwesend und kalt,
auf den gestrigen Jungen — traege und alt:
— Find, alter Narr, dein verlorenes Haus.
Behuet’ die Archive — mehr wird nicht daraus.
Nicht gestern, nicht jetzt — aber nun irgendwann.
Vom Durst heranwachsend, der Zeit zugetan.
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