Versunken in deinem Blick

In deinen Augen sink’ ich still und leise,
Ein warmer Glanz, ein Traum in sanftem Licht.
Wenn du mir l;chelst, wei; ich ohne Reise:
In deinem Blick liegt G;te, die verspricht.

In deinen Armen f;hl ich Heimatsn;he,
Ganz gleich wohin — mit dir wird’s Paradies.
Der Weg zum Gl;ck ist mir nun nicht mehr z;he,
Mein Herz geh;rt dir still, so wie es ist.

F;r jeden Tag, f;r unser stilles Finden
Sag ich dem Sch;pfer leise meinen Dank.
Auf deine Liebe werd ich treu erwidern,
Mein ganzes Leben dir, so ohne Zwang.

Und selbst wenn Hindernisse vor uns stehen,
Vertrau ich fest auf uns und unser Licht.
Ein andres Morgen kann ich nicht mehr sehen,
Wir gehen alles durch — und brechen nicht.

Wie gl;cklich bin ich, einfach nah zu bleiben,
In deine Augen still und warm zu sehn.
Mit dir darf ich sogar durch Trauer treiben,
Du bist mir nah — und wirst es stets verstehn.

Und wird der Weg f;r uns einmal beschwerlich,
So geh ich weiter — nur an deiner Seit’.
Dein sanfter Klang macht jeden Tag so herrlich,
Und um uns wird die ganze Welt erneut.

Du bist mein Halt in st;rmischen Minuten,
Mein leiser Schein im Schweigen jeder Nacht.
Mit dir muss ich vor keinem Sturm mehr fluten,
Und schwere Tage hab ich leicht vollbracht.

Gott gab uns beiden eine Welt voll Frieden,
Wo jedes Herz befreit und mutig schl;gt.
Mit dir wird jede Pr;fung leicht entschieden,
Die uns vereint — und st;rker weiter tr;gt.


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