Пауль Галлер. В стороне
Wie gruen ueber mir, wie still der Wald!
Die Graeser der Mulde, das Laub am Dach
So gruen, wie es nirgends gruener mag sein,
So still wie im stillsten Totenschrein.
So eng meine Welt! Nur Baum hinter Baum,
Rings umschliesst mich der Wildnis Band.
Fern vom Taktschritt der wandernden Zeit
Eingesargt in die Einsamkeit.
Und so weit mein Reich, wie das Gruen sich dehnt,
Der Stamm sich hebt, der Vogel sich schwingt.
Und mein Sinnen so weit am Maerchenstrand
Als die Seelen wandern ins Totenland!
Paul Haller (* 13. Juli 1882 in Rein bei Brugg (heute zu Ruefenach); † 10. Maerz 1920 in Zuerich)
В стороне
Травы в лощине, листва и мох
зелены, как нигде, тихи
как в усыпальнице: я ль оглох,
лесу неверен, за стихи.
Тесен мирок уз лесных:
дерево, дерево да трава!
Мира далече в лоне весны,
мы одиноки– я и слова.
Птаха парит– высь не по мне,
ветви поникшей на стройном стволе.
Мысли одни в райской стране–
души в валгалле– блуждают во мгле.
перевод с немецкого Терджимана Кырымлы
Свидетельство о публикации №125111803064