Schlaflosigkeit. Homer. Die Segel voller Wind
Der Schiffe schaffte ich zur Haelfte Aufreihung,
Die Vogelzuege, die um Kranich Kranich
Einst ueber Hellas abgehoben sind.
Wie Kraniche zieht’s euch ins fremde Land
Der goettliche an Koenigskoepfen Schaum,
Wenn nicht von der Schoenheit Helenes Traum,
Ob Troja lockte euch, Achaeer, unverwandt?
Ob Meer und ob Homer, die Liebe treibt die beiden an,
Auf wen ich hoeren soll? Nun schweigt der Dichter,
Das Meer jetzt wallt, sich in die Hoehe richtet,
Und rollt, schwer tosend, an das Bett heran.
Свидетельство о публикации №125102808517
Лариса Валентиновна Кириллина 07.01.2026 08:36 Заявить о нарушении