Генрих Гейне. В дороге я приветил...

VI.
В дороге я приветил–
в последний ли, как знать–
в перекладной карете
сестру, отца и мать.

Мы о делах– всё те же,
улыбки чуть грустны,
я тот же– побледневший,
усталые они.

О новых и о давних
знакомых– живы все,
здоровы и подавно–
в величье и красе;

о беленькой болонке...
... о милой? на сносях.
Поздравил ту : солонке–
хоть сладенький пустяк.

Восторженно и светло
с избытком семью семь
я надарил приветы
занудам также– всем.

Сестрица вдруг: "Утонула
собачка, а щенка
в неё – для караула
растим, малыш пока.

Как у мамаши глазки..."
Несчастный блудный сын
прокинулся вам сказки
писать– иные сны.

перевод с немецкого Терджимана Кырымлы



Die Heimkehr. 1823–1824

VI.
Als ich, auf der Reise, zufaellig
Der Liebsten Familie fand,
Schwesterchen, Vater und Mutter,
Sie haben mich freudig erkannt.

Sie fragten nach meinem Befinden,
Und sagten selber sogleich:
Ich haette mich gar nicht veraendert,
Nur mein Gesicht sei bleich.

Ich fragte nach Muhmen und Basen,
Nach manchem langweil'gen Gesell'n,
Und nach dem kleinen Huendchen
Mit seinem sanften Bell'n.

Auch nach der vermaehlten Geliebten
Fragte ich nebenbei;
Und freundlich gab man zur Antwort:
Dass sie in den Wochen sei.

Und freundlich gratuliert ich,
Und lispelte liebevoll:
Dass man sie von mir recht herzlich
Vieltausendmal gruessen soll.

Schwesterchen rief dazwischen:
»Das Huendchen, sanft und klein,
Ist gross und toll geworden,
Und ward ertraenkt, im Rhein.«

Die Kleine gleicht der Geliebten,
Besonders wenn sie lacht;
Sie hat dieselben Augen,
Die mich so elend gemacht.

Heinrich Heine


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