Детлев фон Лилиенкрон. Прощай и снова здравствуй
I.
Долой и прочь, сырой тропой
глаза "прощай, печалько";
из провожатых надо мной
лишь тявчущая чайка...
и та –в Отечество, назад,
где верил, похоронят
меня, изгнанника- глаза
по родине воронят.
Вечор отчаянье и гнев,
под ропот куропаток
под цветшей липой зол и нем,
я в тряску и припадок.
Душа изгнанием больна,
а сердце рвётся с тросов:
плыву; корабль метёт волна.
Гул, грохот. Песнь матросов.
II.
Из волн вдали изблекший пляж
поплыл в слезах, невзрачный–
Отчизна-мать, моя земля!
без сил бодаюсь с мачтой .
Стрижи кружат. Цветёт сирень
под воробьиный трепет.
Шарманщик тот же во дворе.
Меня целует ветер.
Игра. Обнимки. Детский смех.
Казарма. Пост. Солдаты.
Из школы дети –в час потех:
кричат как я когда-то.
Душа ликует и поёт:
я вновь на месте, дома,
где всё до корочек своё
любимо и знакомо.
перевод с немецкого Терджимана Кырымлы
Abschied und Rueckkehr
I.
Vorbei, vorbei, auf feuchter Spur
irrt trostlos nun mein Blick ins Weite.
Vorbei, vorbei, die Moewe nur
gibt mir ein trauriges Geleite.
Nun kehrt auch sie; fernab, fernab
ist laengst mein Vaterland geblieben.
Aus meiner Heimat, wo mein Grab
ich schon gewaehlt, bin ich vertrieben.
Als gestern ich im Abschiedszorn
voll Schmerz den Lindenzweig geruettelt,
als ich den Rebhahn hoert' im Korn,
es hat ein Fieber mich geschuettelt.
Es wogt mein Schiff, es sinkt und hebt,
ein Sturmlied singen die Matrosen.
Es wogt mein Herz, es ringt und bebt,
es schlaegt der Sturm den Heimatlosen.
II.
Aus Wogen taucht ein blasser Strand,
es schimmert fern durch meine Traenen
des Vaterlandes K;stenrand,
erschoepft muss ich am Maste lehnen.
Der Flieder blueht, die Schwalbe zieht,
und auf den Daechern schwatzen Stare,
der Orgeldreher dreht sein Lied,
ein linder Wind kuesst mir die Haare.
Die Maedchen lachen Arm in Arm,
Soldaten stehen vor der Wache,
und aus der Schule bricht ein Schwarm,
der lustig laermt in meiner Sprache.
Es schreit mein Herz, es jauchzt und bebt
der alten Heimat heiss entgegen.
Und was als Kind ich je durchlebt,
klingt wieder mir auf allen Wegen.
Detlev von Liliencron (1844 –1909)
Свидетельство о публикации №124050904064