Aus Deinem Willen
Wer Humor hat,
hat gut lachen.
Wer in sich gehen will,
muss zuerst einmal
zu sich kommen.
Wenn es notwendig ist, dass Du ein „Ich will nicht…..“ denkst oder zum Ausdruck bringst, bedeutet das immer, dass Du Dir zuvor nicht ueber das, was Du willst im Klaren warst und es nicht zum Ausdruck gebracht hast.
Das “Ich will nicht...“ wird Dich nicht staerken. Es zeigt nur Deine Schwaeche.
Verstehe jedes „Ich will nicht...“ in Deinem Inneren als eine Aufforderung, herauszufinden, was Du willst, was Du jetzt willst.
Lasse kein „Ich will nicht….“ stehen, ohne unmittelbar darauf zum Ausdruck zu bringen, was Du willst.
Das fгуhrt Dich zu Klarheit und St;rkung.
Beim „Ich will nicht...“ stehen zu bleiben schwaecht Dich.
Bedenke dabei, dass Dein Wille eben Dein Wille ist. Das heisst, Du kannst ihn nicht auf einen anderen richten. „Ich will, dass Du...“ kann also grundsaetzlich nicht funktionieren. Was ein anderer Mensch tut, ist grundsaetzlich das Ergebnis seines Willens und nicht des Deinen.
Aus Deinem Willen kann sich nur Dein Tun und Handeln ergeben.
Sei der Herr Deines Willens.
Ps.: Aus einem Kommentar heraus ergibt sich die Notwendigkeit etwas zu differenzieren. Ein " haben wollen", also der sich aus einem Mangel ergebende "Wille", resultiert schon aus einem "nicht wollen". Das ist keine in sich auf Aktivitaet ausgerichtete Energie. Fuer einige Menschen ist das ihre gewohnte Art einen "Willen" zu aktivieren. Sie brauchen dazu in irgendeiner Weise einen Gegner, einen Kampf. Manchmal m;gen sie dabei auch herausfinden, was sie wirklich wollen und sich dann neu ausrichten koennen, aber es kostet wirklich sehr viel Energie. Wirkliche Klarheit ueber den eigenen Willen ist ein sehr viel kuerzerer Weg.
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