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Wir versetzen die Koerper im Raum,

die Seelen  hinterher angespornt.

Die Tage zu zerbrechen  fuer uns ist

wie den gestrigen Brotlaib abbrechen,

das machen wir ohne  mit der Wimper zu zucken

Irgendwo wird der  Atemzug vergessen,

irgendwo  - das Ausatmen,

und woanders haengt die unbeendete Geste schwebend im Raum.

Im Daemmerung schlaengeln wir uns zum Ausgang durch,

stolpernd, bitten wir um die Vergebung.

Die Bedingtheit  bestimmter Umstaenden bleibt uns weiter  unbewusst.

Und  wir finden nichts besseres

als,  waerend der Wartezeit auf die letzten Strassenbahn,

das Gepaeck mit  Beweisen

fuer unseren und fremden Daseins,

fuer die  Richtigkeit von gewaehlten  Wendungen,

Kreuzungen und sogar Irrfahrten,

die uns zu der letzten Rast,

hinter der nur die Ewigkeit schimmert,

gebracht haben

noch mal zu ueberpruefen.


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