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Wir versetzen die Koerper im Raum,
die Seelen hinterher angespornt.
Die Tage zu zerbrechen fuer uns ist
wie den gestrigen Brotlaib abbrechen,
das machen wir ohne mit der Wimper zu zucken
Irgendwo wird der Atemzug vergessen,
irgendwo - das Ausatmen,
und woanders haengt die unbeendete Geste schwebend im Raum.
Im Daemmerung schlaengeln wir uns zum Ausgang durch,
stolpernd, bitten wir um die Vergebung.
Die Bedingtheit bestimmter Umstaenden bleibt uns weiter unbewusst.
Und wir finden nichts besseres
als, waerend der Wartezeit auf die letzten Strassenbahn,
das Gepaeck mit Beweisen
fuer unseren und fremden Daseins,
fuer die Richtigkeit von gewaehlten Wendungen,
Kreuzungen und sogar Irrfahrten,
die uns zu der letzten Rast,
hinter der nur die Ewigkeit schimmert,
gebracht haben
noch mal zu ueberpruefen.
Свидетельство о публикации №114041411230