Die schwarze Rose blutet schwarz
Die Blu'te taut in dem Rosenquarz
Man sieht nicht mehr ihr gru'ne Bla'tter
Die Rose wird verdustern spa'ter
Die Sonne qua'lt die Blume wieder
Und brennt die Rose Kra'fte nieder
Die Rose hat ihre Blu'tezeit erlebt
Und schon hat sie die Scho'nheit erstrebt
Sie war ein graues Ma'uschen in der Wiese
Auf den ersten Blick bemerkte man nicht Diese
Aber danach beto'rte sie die Menschenheit
Die Rose erschu'tterte mit ihre Zartlichkeit
Sie war so leuchten, so weiblich, so perfekt
Deshalb hat Sonne auf sie ihr Strahl gelegt
Und plo'tzlich verglu'hete die Rose schnell
Auf der Wiese bleibt ein schwarzes Mehl
Einkreisend von Unkra'uter leidet Rose
Und liegt auf den Knien wie unter die Hypnose
Sie stirbt und kann nicht mehr bewegen
Die letze Sache – ihren Kopf auf Boden legen
Die schwarze Rose blutet schwarz
Свидетельство о публикации №109121201306