Wilhelm Busch, сказка
Ein Hirtenknabe lag und schlief.
Da sprang heraus aus seinem Mund
Ein Maeuslein auf den Heidegrund.
Das weisse Maeuslein lief sogleich
Nach einem Pferdeschaedel bleich,
Der da schon manchen lieben Tag
In Sonnenschein und Regen lag.
Husch! ist das kleine Maeuslein drin,
Laeuft hin und her und her und hin,
Besieht sich all die leeren Faecher,
Schaut listig durch die Augenloecher
Und raschelt so die Kreuz und Quer
Im alten Pferdekopf umher. –
Auf einmal kommt ‘ne alte Kuh,
Stellt sich da hin und macht Hamuh!
Das Maeuslein, welches sehr erschreckt,
Dass da auf einmal wer so bloekt,
Springt, hutschi, uebern Heidegrund
Und wieder in des Knaben Mund. –
Der Knab erwacht und seufzte: Oh,
Wie war ich doch im Traum so froh!
Ich ging in einen Wald hinaus,
Da kam ich vor ein hohes Haus,
Das war ein Schloss von Marmelstein.
Ich ging in dieses Schloss hinein.
Im Schloss sah ich ein Maedchen stehn,
Das war Prinzessin Wunderschoen.
Sie laechelt freundlich und bekannt,
Sie reicht mir ihre weisse Hand,
Sie spricht: „Schau her, ich habe Geld,
Und mir gehoert die halbe Welt;
Ich liebe dich nur ganz allein,
Du sollst mein Herr und Koenig sein.“
Und wie ich fall in ihren Schoss,
Ratuh! kommt ein Trompetenstoss.
Und weg ist Liebchen, Schloss und alles
Infolge des Trompetenschalles.
не быль, но сказка мой стишок:
вздремнул днём как-то пастушок
и, утверждает сказка та,
мышонок спрыгнул изо рта
у пастушка и побежал,
а конский череп там лежал,
средь вереска, от ливней бел –
к нему рванулся тот пострел,
шасть! – он внутри, туда-сюда
снуёт по внутренним ходам,
выглядывает из глазниц
лукаво, словно из бойниц,
и рыщет в суматохе той
по конской голове пустой
но тут корова подошла
и ноту звучную взяла...
мышонка охватил испуг:
кто завопил над ухом вдруг?! –
промчал он путь наоборот
и пареньку запрыгнул в рот
проснувшись, малый возгласил:
ах, как во сне я счастлив был!
я через лес густой прошёл
и на опушке я нашёл
из мрамора дворец, да-да! –
и я зашёл в него тогда,
принцессу там я увидал,
я за такую б жизнь отдал,
принцесса улыбнулась мне,
и руку подала во сне,
и молвила: богата я,
полмира вотчина моя,
любимый, в радость нам двоим
стань мужем-королём моим!
в её объятьях я, но вот
труба над ухом как взревёт –
и сновидение пропало...
нелепей не сыскать финала!
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